Neuheiten in KW43

Physalis

Klein, kugelrund und leuchtend gelb-organge: Physalis schmecken sehr intensiv süß-säuerlich. Manche vergleichen ihren Geschmack mit Ananas, andere fühlen sich beim Naschen an Maracuja erinnert.

Normalerweise gibt es die Physalis in der Schale (100g oder 125g ). Wir haben die Physalis offen und unverpackt….das nur zur besseren Orientierung!

Physalis punkten mit einem hohen Gehalt an Eisen und Phosphor, vor allem aber gehören sie mit bis zu 2 Milligramm Provitamin A zu den wichtigsten Lieferanten für diesen zellschützenden Stoff. Auch der Anteil an Vitamin C ist erwähnenswert. Mit 30 Milligramm pro 100 Gramm steuert sie immerhin ein knappes Drittel zu unserem Tagesbedarf bei. Deshalb war sie früher ein beliebter Proviant für Schiffsreisen, da sie die Passagiere vor Skorbut bewahrt hat.

Kopfsalat

Der Kopfsalat galt für Generationen als der Salat überhaupt, bekannt auch als Buttersalat. Durch die vielen neueren Salatsorten ist er nicht mehr ganz so beliebt wie früher, aber immer noch ein wichtiger einheimischer Blattsalat.

Der gute alte Kopfsalat sollte unserer Meinung aber nicht einfach links liegen gelassen werden, da er vor allem mit einem einfachen Dressing immer wieder köstlich schmeckt!

Clementinen La Sofia

Die Clementinen der Marke “La Sofia” empfinden wir als die geschmacklich besten am Großmarkt! Sie haben einen süßen Geschmack,  sind klein bis mittelgroß, gelb bis orangefarben.

Die Schale der Clementine ist grundsätzlich dicker und lässt sich gut schälen, außerdem hat die Clementine im Gegensatz zur Mandarine fast keine Kerne.

Pastinake

Eigentlich sind die Wurzeln alte Bekannte. Mit der Entdeckung der Kartoffel verlor die Pastinake hierzulande allerdings ihre Bedeutung. Sehr schade, denn das wunderbar altmodische Gemüse hat ausgesprochen moderne Vorzüge zu bieten!

Obwohl die Pastinake bei uns auch Germanenwurzel heißt, kennt man sie in Großbritannien, den USA und Frankreich viel besser als in Deutschland. Hierzulande ist die Wurzel lange in Vergessenheit geraten gewesen: Während Pastinaken in früheren Zeiten häufig auf den Tisch kamen, gerieten sie sozusagen aus der Mode, nachdem unsere Vorfahren auf den Geschmack von Kartoffeln gekommen waren. Erst seit ein paar Jahren liegen Pastinaken wieder im kulinarischen Trend – nicht zuletzt bei Sterneköchen übrigens, denn aus dem würzigen Wurzelgemüse lassen sich sowohl deftige Eintöpfe als auch feine Suppen und Pürees zubereiten.