Neuheiten KW44

,Lianto‘ Primitivo Salento IGT 2018

100% Primitivo. Diese Rebsorte gehört noch immer zu den Geheimtipps. Der harmonische, weiche Charakter, die intensiven Fruchtaromen nach Schwarzkirsche zeichnen ihn aus. Als Begleiter für viele Gerichte geeignet, besonders zu gereiftem Käse und gut gewürztem Arrosto von Lamm oder Rind.

Granatapfel

Geschmacklich verbindet der Granatapfel auf exotische Weise Süße und Säure. Deshalb eignen sich die Granatapfelkerne hervorragend zur Verfeinerung von Desserts, Fleischgerichten und vegetarischen Speisen.

Grapefruit

Bitter-süß wie das Leben und rundum gesund: Aus gutem Grund ist die Grapefruit eine der bei uns beliebtesten Früchte. Auf den ersten Blick sind Grapefruit und Pampelmuse leicht zu verwechseln, denn beide haben eine runde, ziemlich große Form und schmecken leicht bitter. Allerdings ist die Grapefruit kleiner, weniger süß und gehört botanisch zu einer anderen Art.

Maronen

Maronen sind eine weiter gezüchtete Form der Esskastanie und gehören somit zu den Arten der Edelkastanie. Im Vergleich zur Esskastanie haben Maronen eine rundere und größere Form und ein intensiveres süßlich-nussiges Aroma.

Kiwi gelb

Die gelbe Kiwi ist eine Kreuzung aus mehreren Sorten und wurde in Neuseeland entwickelt. Ihre Schale ist glatt und nur sehr flaumartig behaart. Als besonderes äußeres Merkmal hat sie eine hervorstehende Ausstülpung am Blütenende. Vorwiegend angebaut in Neuseeland. Der Geschmack erinnert an Kiwis oder Stachelbeeren, ist aber honigsüß und hat eine ausgeprägte exotische Note. Im Gegensatz zur grünen Kiwi kann die gelbe Kiwi mit Schale gegessen werden. Sie eignet sich vor allem zum Rohverzehr. Reife Früchte sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden. Der Vitamin-C-Gehalt ist noch höher als bei grünen Kiwis.

Blaukraut

Nichts gegen Blaukraut zum Enten-, Gänse- oder Schweinebraten – aber mit seiner Nebenrolle als „Sättigungsbeilage“ ist das Gemüse eindeutig unterfordert. Blaukraut kann nämlich noch eine ganze Menge mehr und macht auch in der Hauptrolle eine gute Figur.

Ob mit Zwiebeln, Äpfeln, Ananas, Maronen oder Esskastanien: Blaukraut ist der Klassiker zu herbstlichen und winterlichen Braten wie Ente, Gans, Wild und Bratwurst. Damit ist aber sein Repertoire noch längst nicht ausgeschöpft, denn Blaukraut passt auch prima in die vegetarische Küche und lässt sich zum Beispiel wunderbar für knackige Salate, Gratins und sogar für einen vitaminreichen, schlanken Saft einsetzen. Kurz gesagt: Blaukraut schmeckt roh genauso toll wie gedünstet oder geschmort.

Noch zur Info: durch langes Kochen werden die Nährstoffe des Kohls teilweise zerstört, daher sollte er auch öfter roh genossen werden – zum Beispiel ist er als leckerer Salat in Kombination mit Apfel oder Mango, Bulgur und Feta ein Genuss!

Condimento Balsamico Bianco, Bio (500ml)

Ein Dressing aus Trebbiano-Weißweinessig und konzentriertem Traubenmost, das weniger Säure enthält als ein Aceto Balsamico di Modena, also unter 6%. Es besitzt eine feine Süße und erinnert geschmacklich an sein dunkles Vorbild. Durch seine helle Klarheit kann es gut auch für helle Saucen, klare Fonds, weißes Fleisch, Fisch und Salate genommen werden und setzt trotzdem den Akzent eines klassischen Balsamico. Balsamico bianco ist ein elegantes, subtiles Würzmittel für Zubereitungen, die einen zarten Geschmack besitzen und deren Süße-Säure-Spiel fein ausbalanciert werden soll.